Actionbound: Frag den Experten! (#3)

Was, wie und für wen? Die Schüler*innen erhalten Tipps aus erster Hand.

Im Hintergrund sitzt die Projektgruppe und der Experte Benedikt Heiß von der Firma Actionbound. Im Vordergrund sind Schüler*innen zu sehen.
Benedikt Heiß von Actionbound (links) beantwortet die Fragen der Schüler*innen und der Projektgruppe © Stadtmuseum Berlin | Foto: Schady Ali-Abbassi

Für unsere zweite Sitzung bieten wir den Schüler*innen einen Ansprechpartner, der schon viel Erfahrung mit Actionbound hat. Glücklicherweise konnten wir Benedikt „Bene“ Heiß für die erste Phase unseres Projektes gewinnen. Er arbeitet im Vertrieb bei Actionbound in Berlin und ist mit kurzer Unterbrechung seit 2013 dabei. 

Die anfängliche Unruhe ist schnell verflogen, als Bene beginnt, von seiner Arbeit zu erzählen. „Interessiert ihr euch, wie Actionbound entstanden ist?“, fragt er zuallererst. Der Kurs antwortet geschlossen mit einem wissbegierigen „Ja“. Nach der mit einigen witzigen Anekdoten gespickten Geschichte geht es direkt um den gespielten Bound aus der Woche zuvor. Bene gibt zu, den Bound 2013 selbst erstellt und seitdem nicht wirklich gepflegt zu haben. So dient die Diskussion mit vielen Fragen der Schüler*innen dazu, die meisten Anfänger*innenfehler zu klären und hoffentlich einen guten Start in die eigene Bound-Erstellung zu ermöglichen.

Klassenzimmer mit Schülerinnen und Schülern sowie Benedikt Heiß von der Firma Actionbound und die Projektgruppe © Stadtmuseum Berlin | Foto: Schady Ali-Abbassi.
Die Schüler*innen, Benedikt Heiß von der Firma Actionbound und die Projektgruppe im Gespräch © Stadtmuseum Berlin | Foto: Schady Ali-Abbassi.

Abwechslungsreichtum bei den erstellten Aufgaben und der Einsatz verschiedener Medien, wie Bilder, Audio- und Videodateien empfiehlt er nachdrücklich. Wichtig zu betonen ist für Bene vor allem, dass die Schüler*innen für die erstellten Inhalte selbst verantwortlich sind und nich die App-Entwi. Und sich über die Zielgruppe im Klaren zu sein, ist ein weiterer Hinweis, den er dem Kurs mitgibt.

Der letzte Arbeitsauftrag und gleichzeitig die Hausaufgabe lautet deshalb: Für wen und warum soll der Bound erstellt werden? Wir aus dem Projektteam sind gespannt, welche Ideen die Schüler*innen in der nächsten Woche präsentieren. Zum Abschluss gibt es dann noch ordentlich Applaus für unseren Gast – danke Bene!

Ab sofort sind die Stadtrallyes zu Ost-Berliner Orten damals und heute spielbar. Weitere Information und die QR-Codes zum Herunterladen findet ihr hier.